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Neuauflage: "Loriots dramatische Werke" ab dem 7. Oktober 2022 in unserem neuen Theater in der Borner Straße!

Zwei Herren in einer Badewanne, eine überforderte Fernsehansagerin oder auch die Jodelschule: Die beliebtesten Sketche des Humor-Klassikers Loriot sind nun wieder auf der Bühne des TiC-Theaters zu erleben.

Mit seinen Knollennasen-Figuren, Filmen und Sketchen schrieb Loriot deutsche Fernsehgeschichte. Mit seinem durch Wortwitz, Menschenkenntnis und unnachahmliche Situationskomik geprägten, feinen Humor begeisterte er Generationen von Zuschauern - bis heute. Viele seiner Formulierungen und Redensarten sind geradezu sprichwörtlich in den Sprachgebrauch übergegangen. Gründe genug, um diesen Klassiker des deutschen Humors und mittlerweile auch des TiC-Repertoires wieder auf die Bühne zu holen - jetzt selbstverständlich im neuen Theater in der Borner Straße!

Dass Loriots Humor auch auf der Bühne zündet, ist dem TiC-Publikum seit langem bekannt. In den beliebten Aufführungen waren über viele Jahre immer wieder neue Zusammenstellungen der Loriot'schen Werke im TiC zu erleben. Sei es der gestresste Ehemann, der "einfach nur da sitzen" möchte, das überraschende Zusammentreffen zweier Herren im Bade, Lottogewinner Erwin Lindemann, den es mit seiner Herrenboutique nach Wuppertal zieht oder die sich immer auswegloser verhaspelnde Fernsehansagerin: Die ganz eigene Welt des Loriot beleuchtet punktgenau und hintersinnig die Fallstricke des menschlichen Alltags und hat bis heute nichts von seinem Witz eingebüßt. 

Die Presse zu "Loriots dramatische Werke" im TiC-Theater:

„Viel Spaß bei der Neuauflage von „Loriots dramatische Werke“ im TiC-Theater: (...) Sie sind wieder da: Frau Hoppenstedt und Erwin Lindemann, Herr Dr. Klöbner und natürlich Herr Müller-Lüdenscheid. Sie sind wieder da und das sehr lebendig. (...) Am Wochenende wurde die Neuauflage vor voll besetzten Rängen gespielt. (...) Das ist zeitlos und aktuell, auch wenn die Sketche die Zeit spiegeln, in der sie entstanden sind. Einer Zeit, die vielleicht für die Jugend Lichtjahre entfernt erscheint und doch bei nicht wenigen lebhafte wie schöne Erinnerungen weckt. (...) Bei so viel Vorkenntnis und Kopf-Bildern beim Publikum sind die Erwartungen naturgemäß groß - die Schauspielerinnen und Schauspieler erfüllen sie (...). Allen voran Carsten Müller und Joachim Rettig und natürlich Monika Owart (die auch optisch an Evelyn Hamann erinnert). Ob „Jodelschule" oder „ ,Lottogewinner", „Anstandsunterricht", „Opernkasse", „Kleinsparer" oder die berühmten „Herren im Bade", Und natürlich ist die Herrenboutique dabei, die der Papst mit Lindemanns Tochter in Wuppertal eröffnet und der verwitwete Schwippschwager von Frau Krakwoski, der in Elberfeld wohnt. Der Spaß an den insgesamt 15 Sketchen ist groß. Dazu trägt auch die fein ausgestattete Bühne bei, die mit allerlei Originalmobiliar vollgestellt wird, inklusive Pfennige schluckende Parkuhren und 50er-Jahre-Sessel. Requisiten, die die Protagonisten zur passenden (beschwingten) Musik immer wieder auf- und abbauen - kleine im Halbdunkel vollführte Inszenierungen. Insgesamt eine kurzweilige und für viele erinnerungsreiche Aufführung, die viel Applaus erntete.“ - Westdeutsche Zeitung

„(...) Alle DarstellerInnen haben an diesem Abend ihre „Bravourstückchen“. Allen voran Monika Owart, die mehrere einst von Evelyn Hamann gespielte Figuren (...). Sowie Carsten Müller, der seinerseits mehrfach in Rollen schlüpft, die Loriot einst selbst gegeben hat (...). Müller spielte charmant, präsent und doppelbödig! Aber zum Beispiel auch Joachim Rettig, der es beim „Feuergeben“ fertigbringt, gefühlt zehn Minuten vergeblich nach Streichhölzern im Mantel zu suchen - das muss man erst mal hinkriegen, ohne dass es künstlich wirkt!(...) Schön zu erleben auch beim „Jodeldiplom“ mit Christina de Bruyckere-Monti als „Frau Hoppenstedt“: „Da hat man was Eigenes! Da hat man was in der Hand!“, ist sie felsenfest überzeugt von den hirnlos-peniblen „Lektionen“ fürs korrekte „Holleri du dödl di“. (...) Auf die witzige Spitze getrieben wird die gekränkte Männlichkeit bei einem der sicher beliebtesten Loriot-Klassiker: Die „Herren im Bade“, beim TiC-Abend der krönenden Abschluss. (...) Schon für sich ist es brüllend komisch, wenn zwei fremde Herren sich in ziemlich intimer Lage gegenüber sitzen – und zwischen „Ente“ und „Schwerindustrie“ mit wichtigem Blick „auf seriös machen“ – trotz „Nasszelle“: so „knochentrocken“! Nicht nur hier treffen Ralf Budde und das TiC-Ensemble den richtigen Ton – mit „Loriots dramatische Werke“ erweckt das Cronenberger Theater den Klasse-Humoristen würdig zum Leben.“ - Cronenberger Woche

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