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Nicht verpassen: Das Musical "Das Appartement" mit den letzten Vorstellungen im Atelier Unterkirchen!

Man nehme eine gute Komödie, eine romantische Lovestory und eingängige Melodien und heraus kommt "Das Appartement", eines der schönsten Musicals überhaupt. Musical-Profi Dustin Smailes führt dabei erstmals Regie im TiC-Theater.

Für das neue Musical im TiC-Theater sind gleich drei große Namen der amerikanischen Unterhaltungskunst verantwortlich: Der Autor Neil Simon, der Filmregisseur Billy Wilder und der Komponist Burt Bacharach. Dass die Komödie um den sympathischen Loser Chuck Baxter ein Erfolg wurde, war daher eigentlich fast unvermeidlich. Zusammen mit seiner gefühlvollen und eingängigen Musik ist „Das Appartement“ eine Musical Comedy im besten Sinne: pointenreiche Dialoge, Situationskomik, Romantik und ein Happy End.Die Vorlage für das Musical lieferte Regie-Großmeister Billy Wilder mit seinem Schwarz-Weiß-Film „The Apartment“ mit Shirley McLaine und Jack Lemmon, der 1960 im Kino startete und mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde. 1968 kam das Musical unter dem Titel „Promises, Promises“ in New York heraus. Der bekannteste´Song „I'll never fall in love again" zählt zu den musikalischen Glanzpunkten des Abends.

Chuck Baxter bescheiden, unscheinbar, ein liebenswerter Trottel, ein Loser. Er ist ein kleiner Angestellter in einer großen Versicherung, der davon träumt, endlich von der untersten Stufe der Karriereleiter aufzusteigen. Erfolg bei Frauen hat er auch nicht, ist er doch hoffnungslos verliebt in die hübsche Fran Kubelik. Doch Fran scheint ihn überhaupt nicht wahrzunehmen. Aber etwas hat er, das sonst keiner in der Firma hat: ein Appartement mitten in der Stadt. Als er beginnt, einzelnen Kollegen den Schlüssel für seine Junggesellenwohnung für das eine oder andere Schäferstündchen zur Verfügung zu stellen, spricht sich die Sache in der Firma herum. Der gutmütige Chuck, der niemandem etwas abschlagen kann, nimmt also mehr und mehr unkomfortable Stunden in Kauf, während seine Wohnung „belegt“ ist und er im Regen herumstreift. Eines Tages bittet ihn Personalchef Sheldrake, der bisher jede junge Frau aus der Firma in sein Bett gelockt hat, um den Schlüssel für das Appartement und stellt ihm dafür endlich die ersehnte Beförderung in Aussicht. Chuck erfährt erst später, dass Sheldrake die Wohnung ausgerechnet für ein Rendezvous mit Fran Kubelik braucht. Es ist für Baxter an der Zeit, eine Entscheidung zu Treffen …

Die Presse zu "Das Appartement" im TiC-Theater: 

„Kleine Angestellte mit großen Träumen: Neues Musical im TiC-Theater erntete begeisterten Applaus. (...) Regie führt Dustin Smailes, der am TiC seine ersten Schritte auf der Bühne machte und jetzt als Musicaldarsteller deutschlandweit unterwegs ist. Erzählt wird die Geschichte von Chuck, einem jungen Versicherungsangestellten. Als unauffällig, tollpatschig und erfolglos bei den Frauen wird er geschildert - was man sich bei dem gut aussehenden Chris Geiß nicht so recht vorstellen kann. In der Hoffnung auf eine Beförderung stellt Chuck leitenden Mitarbeitern sein Appartement für Rendezvous zur Verfügung. Genervt strolcht er so lange durch Parks und Kneipen und träumt davon, sich eines Tages mit der von ihm angebeteten Fran zu treffen. Jennifer Pahlke spielt die Kantinen-Hilfe Fran als schlichtes, nettes Mädchen. Mit Geiß bildet sie nicht nur optisch, sondern auch stimmlich ein überzeugendes Paar. Doch auf das Happy-End müssen die Zuschauer bis zum Schluss warten; erst einmal verdreht der fiese Sheldrake (André Klem) Fran den Kopf. Für den komödiantischen Gegenpol sorgt Hans-Willi Lukas als benachbarter Doktor, der zwar über die wilden jungen Leute schimpft, aber im Notfall fürsorglich herbeieilt. Als Choreografin stellt sich mit dieser Produktion die Musical-Tänzerin Rachele Pedrocchi vor. Bei einem Tango begeistert sie das Publikum mit ihrer teils erotischen, teils witzigen Choreografie. Nach zweieinhalb Stunden gibt es begeisterten Beifall für das Musical.“ - Westdeutsche Zeitung

„Ein „Appartement“ voller Witz und mit einem starken Ensemble. Regisseur Dustin Smailes und sein Team machen aus dem gut 50 Jahre alten Stoff ein neues, frisches Stück. (...) Zehn Schauspieler spielten die Komödie rund um den Büromenschen Chuck Baxter (Chris Geiß) in zeitgemäß hohem Tempo. Die zweite Hälfte des Abends steigerte den Drive noch. Auch die Kulissenwechsel vollführte das Ensemble - Ausstatterin Kerstin Faber sei Dank - in Nullkommanix. (...) Darsteller Chris Geiß lief schon in der ersten Szene zur Hochform auf. Er sprach das Publikum an und hatte es direkt auf seiner Seite. Im Zusammenspiel mit den Kollegen war er ebenso eloquent und schlagfertig. (...) Die schönsten Melodien hat der Komponist jedoch für die Duette reserviert. „Liebe ist bei mir passé“ („I’ll Never Fall In Love Again“), versicherten sich Chuck und Fran gegenseitig - und kamen sich ausgerechnet bei diesem Lied näher. Pahlkes Spiel gab den Blick frei auf die Tragödie, die in der grotesken Geschichte steckt. Ihre Gesichtszüge erstarren nach und nach, als Sheldrakes Sekretärin (ein Solo für Kerstin Trant - beeindruckend!) ihren Chef als notorischen Schürzenjäger entlarvt. André Klems Darstellung wiederum machte klar, daß Sheldrake kein ausgemachter Fiesling ist. Eher ein Schwächling, der mit Affären aus dem Gefängnis seiner Ehe auszubrechen versucht. Glänzen konnte auch Anastasiia Jungk als scharfzüngige blonde Verführerin. Hans-Willi Lukas spielte Baxters Nachbarn Dr. Dreyfuss herrlich griesgrämig. Gekonnt legte Luisa Herget ihre wechselnden Rollen an. (...) Last but not least gab es da noch die Herren Dennis Gottschalk, Torsten Kress und Wolfgang Sprotte, die mit ihren Gespielinnen im Appartement ein und aus gingen. Ihre Doppelmoral war immer wieder für einen Gag gut.“ - Musenblätter

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