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Unsere neue Komödie: "Drei Mann in einem Boot" in der Regie von Thomas Gimbel ist jetzt in der Borner Straße zu sehen!

Einen Bootstörn der besonderen Art verspricht der britische Klassiker "Drei Mann in einem Boot", den das TiC in einer Inszenierung von Thomas Gimbel in der Borner Straße präsentiert. Wir sagen "Leinen los" und wünschen gute Unterhaltung!

Mit seinem Roman "Drei Mann in eine Boot" traf der britische Autor Jerome K. Jerome voll ins Schwarze und schuf damit nicht nur eine der populärsten Erzählungen Englands, sondern auch so etwas wie die "Mutter aller Männerausflüge": Die drei Schulfreunde Jerome, Harry und George beschließen, eine Segeltour auf der Themse zu unternehmen, um ihrem jeweiligen Alltag zu entfliehen. Jerome schrieb 1889 die berühmte, amüsante Reisegeschichte unter dem Originaltitel „Three Men in a Boat: To Say Nothing of the Dog“. Zwei Wochen soll die Fahrt zwischen Kingston und Oxford dauern. Selbstverständlich mangelt es nicht an Abenteuern, lustigen Ereignissen und kuriosen Geschichten. Und natürlich holen die drei auch immer wieder die Realitäten jenseits des gemütlichen Dümpelns auf der Themse ein. Wen wundert’s, dass diese Realitäten sogar weibliche Vornamen besitzen und für eine reichlich frische Brise an Bord sorgen ...

Der britische Schriftsteller Nigel Williams schrieb über Jeromes oft verfilmtes Buch: „Wie brachte dieser Mann es fertig, eines der witzigsten Bücher der englischen Literaturgeschichte zu schreiben? Das Geheimnis von Jeromes Komik ist die einzigartig moderne Mixtur aus wahrheitsgetreuer Anekdote und Phantasie!“ Sehen Sie Jeromes Werk in einer ungewohnt originalnahen Fassung in der Regie des Schauspielers Thomas Gimbel. Machen Sie mit uns eine hinreißende Bootsfahrt auf der Themse! Very British!

Die Presse zu „Drei Mann in einem Boot“ im TiC-Theater:

„Allzeit gute Fahrt! Drei Mann in einem Boot im TiC: TV-Star Thomas Gimbel brachte den Klassiker-Spaß aus dem späten 19. Jahrhundert an der Borner Straße auf die Bühne. Zuletzt war Gimbel in „Vier gegen die Bank“ im Kino zu erleben, nun setzt er „Sechs ins Boot“. Denn die geschickt-stimmige Bühnenfassung von TiC-Co-Chef Stefan Hüfner bringt nicht drei Männer und einen Hund an Bord. Bei der Hüfner-Adaption gesellen sich drei Frauen zu dem Männer-Trio, das eine Frauen-Auszeit nehmen will. Als nach der kargen Eingangsszene der Vorhang fällt, gibt’s den ersten Zwischenapplaus: Ein echtes Segelschiffchen auf der kleinen TiC-Bühne - Jan Bauerdick und Benedikt Fiebig (Bühne) haben das Unmögliche möglich gemacht - da staunte das Premieren-Publikum nicht schlecht. (...) „Drei Mann in einem Boot“ bietet zwei vergnügliche Stunden im viktorianischen Stil. Die szenische „Kreuzfahrt“ bietet einige Pointen, umschifft dabei aber geschickt die Klippen zum Klamauk. (...) Besondere Komplimente verdienen sich Vassilis Sachinidis als bejammernswerter George sowie David Parke als gutmütigknuffeliger und zugleich bemitleidenswerter Jerome. Man möchte fast auf die Bühne springen und ihn in den Arm nehmen, wenn er mal wieder von seiner „Aal-in-Gelee“-liebenden Mildred (wunderbar gemein: Livia Caruso) getriezt wird. Nina Jestel bezaubert als Mary, Anja Bielefeld macht als ihre Nebenbuhlerin Ann überzeugend das Boot-Chaos komplett. „Drei Mann in einem Boot“ ist das richtige Kontrast-Programm zum Herbstbeginn: Mit dem neuen TiC-Stück kann man zwei vergnügliche Stunden lang die stürmischen Zeiten draußen umschiffen…“ - Cronenberger Woche

„Eine Zahnbürste, eine Badehose und ein Gaskocher muss für alle reichen. Und noch eins steht fest: ihre Frauen stehen nicht auf der Liste! Doch da haben sich die drei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zu früh gefreut. Zur Überraschung aller steht plötzlich Mary auf dem Plan und erschüttert mit ihrem erhöhten Mitteilungsbedürfnis den Traum des idyllischen Männerurlaubs. Und auch die Frauen der anderen beiden Amateurmatrosen tauchen auf und machen die feuchtfröhliche Reise zu einer abenteuerlichen Pärchen-Tortur. Alle, die die Filmkomödie von Helmut Weiss aus dem Jahr 1961 auf der Bühne erwarten, werden schnell merken, dass es sich bei dem Theaterstück um eine ganz eigene TiC-Fassung handelt, die nicht mehr viel mit der Vorlage zu tun hat. Lediglich ein paar übernommene Anekdoten und die altmodischen Kostüme erinnern an die 50er Jahre. Hier hat sich Kostümdesignerin Carmen Fett mit britischen Tweed-Anzügen, Hosenträgern, Fliegen und gepunkteten Kleidern gelungen ins Zeug gelegt. Mary (gespielt von Nina Jestel) wechselt im Stück sogar sechs Mal ihr Outfit. Wahrer Hingucker des Abends bleibt aber vor allem die Kulisse. Denn das Boot ist tatsächlich ein altes Segelboot (...)“ - Cronenberger Anzeiger

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